Herzlich Willkommen!

Spannende Naturerlebnisse und Begegnungen in einer intakten Landschaft sollen auch in Zukunft möglich sein. Nur in vielfältig strukturierten und vernetzten Landschaften finden heimische Tiere und Pflanzen geeigneten Lebensraum und die Menschen unentbehrlichen Naherholungsraum.

Deshalb setzen sich die Mitglieder des Vogelschutzes Aarwangen mit jährlich rund 900 ehrenamtlichen Arbeitsstunden für die Natur ein. Der Verein betreut unter anderem das Naturschutzgebiet «Höchbach-Weiher», den Obstgarten beim Schloss Aarwangen und den Waldlehrpfad Aarwangen. Zum attraktiven Jahresprogramm kommen kurzfristig diverse weitere praktische Einsätze im Vereinsgebiet hinzu. In Bannwil etwa, haben wir so bereits mehrmals mitgeholfen, eine mehrere hundert Meter lange Böschung mit Hecken und Kleinstrukturen ökologisch aufzuwerten und zu pflegen.

Wir setzen uns heute für die Region von morgen ein.

Helfen Sie mit.

Ihr Natur- und Vogelschutzverein der Gemeinden Aarwangen, Bannwil, Schwarzhäusern und Thunstetten – Bützberg.

Am Samstag 25. Juni 2022 fand unser RISOTTO-PLAUSCH zum ersten Mal bei der Mehrzweckhalle Aarwangen statt. Wir danken allen Gästen für Ihren geschätzten Besuch und die Unterstützung.

 

100 Jahr Jubiläum BirdLife – Ende Mai feierten wir mit.

Die erfolgreiche BirdLife-Wanderaustellung mit Insekten-Flugsimulator, Info- und Verkaufsständen, zahlreichen Exkursionen und Vorträgen ging vom Fr 27. bis Di 31. Mai 2022 in Langenthal über die Bühne. Es war ein gemeinsamer Anlass von den vier regionalen BirdLife-Sektionen und "langenthal on the move". Einen Fotorückblick zum Anlass finden Sie auf der Internetseite des Vereins Lebendiges Rottal.

 

Berner Schlafmäuse gesucht

Bild: Lotti Schwendener

Im Rahmen des "Aktionsplans Schlafmäuse des Kantons Bern" werden Beobachtungsdaten von Schlafmäusen, auch Bilche genannt, gesammelt. Haben Sie Haselmaus, Siebenschläfer & Co. entdeckt? Sie können Ihre Beobachtung beim Verein Minimus melden. Unter diesem Link finden Sie auch den Infoflyer und weitere Informationen zum Projekt.

 

Ist auch in diesem Jahr aktuell:
Weniger Einjähriges Berufkraut - mehr Vielfalt / berufkraut.ch

Bild: Biodiversia GmbH

Das Einjährige Berufkraut, ein invasiver Neophyt, ist bereits vielerorts anzutreffen. Im Frühling kann das Berufkraut bereits vor der Blütenbildung erkannt und ausgehackt werden. Ohne Gegenmassnahmen wird sich diese Art weiter ausbreiten und einheimische Pflanzen verdrängen. Deshalb informieren & aktiv werden.

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