Herzlich Willkommen!

Spannende Naturerlebnisse und Begegnungen in einer intakten Landschaft sollen auch in Zukunft möglich sein. Nur in vielfältig strukturierten und vernetzten Landschaften finden heimische Tiere und Pflanzen geeigneten Lebensraum und die Menschen unentbehrlichen Naherholungsraum.

Deshalb setzen sich die Mitglieder des Vogelschutzes Aarwangen mit jährlich rund 900 ehrenamtlichen Arbeitsstunden für die Natur ein. Der Verein betreut unter anderem das Naturschutzgebiet «Höchbach-Weiher», den Obstgarten beim Schloss Aarwangen und den Waldlehrpfad Aarwangen. Zum attraktiven Jahresprogramm kommen kurzfristig diverse weitere praktische Einsätze im Vereinsgebiet hinzu. In Bannwil etwa, haben wir so bereits mehrmals mitgeholfen, eine mehrere hundert Meter lange Böschung mit Hecken und Kleinstrukturen ökologisch aufzuwerten.

Wir setzen uns heute für die Region von morgen ein.

Helfen Sie mit.

Ihr Natur- und Vogelschutzverein der Gemeinden Aarwangen, Bannwil, Schwarzhäusern und Thunstetten – Bützberg.

Drüsiges Springkraut? Ausreissen

In den vergangenen Jahren konnten die Bestände des aus Asien stammenden Drüsigen Springkrautes (Impatiens glandulifera) in den nördlichen Napfausläufern sehr stark reduziert werden. Das Drüsige Springkraut verdrängt die heimischen Pflanzen und hat einen negativen Einfluss auf das Wachstum der jungen Waldbäume und die wichtigen Bodenpilze (Mykorrhiza). Begegen Sie dem Drüsigen Springkraut auf Ihren Streifzügen durch Feld, Wald und Wiese: Bitte vor der Samenreife ausreissen, Stängel mehrfach knicken und vor Ort erhöht und ohne Bodenkontakt hinlegen. Für Exemplare im eigenen Privatgartenn sei dasselbe Vorgehen empfohlen.

 

Von verschiedensten Einsatzkräften, darunter auch etliche Mitglieder des Vogelschutzes Aarwangen, während 12 Jahren erarbeitet: «Neophytenarme Zone» in den nördlichen Napfausläufern
Karte (.pdf 326 kb)

 

Bild: Hans Glader

Vogel des Jahres 2018:

Der Wanderfalke stürzt sich als pfeilschneller Jäger mit atemberaubender Geschwindigkeit auf seine fliegende Beute. Er kommt auf fast allen Kontinenten vor und lebt überall da, wo er genügend Vögel als Nahrung und felsige Nistplätze findet, unter anderem auch in Städten. Neue Bedrohungen wie Vergiftungen, Windanlagen und zunehmende Störungen an Brutplätzen führen zu einem starken Bestandsrückgang.
Mehr direkt bei BirdLife Schweiz.

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