Herzlich Willkommen!

Spannende Naturerlebnisse und Begegnungen in einer intakten Landschaft sollen auch in Zukunft möglich sein. Nur in vielfältig strukturierten und vernetzten Landschaften finden heimische Tiere und Pflanzen geeigneten Lebensraum und die Menschen unentbehrlichen Naherholungsraum.

Deshalb setzen sich die Mitglieder des Vogelschutzes Aarwangen mit jährlich rund 900 ehrenamtlichen Arbeitsstunden für die Natur ein. Der Verein betreut unter anderem das Naturschutzgebiet «Höchbach-Weiher», den Obstgarten beim Schloss Aarwangen und den Waldlehrpfad Aarwangen. Zum attraktiven Jahresprogramm kommen kurzfristig diverse weitere praktische Einsätze im Vereinsgebiet hinzu. In Bannwil etwa, haben wir so bereits mehrmals mitgeholfen, eine mehrere hundert Meter lange Böschung mit Hecken und Kleinstrukturen ökologisch aufzuwerten.

Wir setzen uns heute für die Region von morgen ein.

Helfen Sie mit.

Ihr Natur- und Vogelschutzverein der Gemeinden Aarwangen, Bannwil, Schwarzhäusern und Thunstetten – Bützberg.

Vogelkunde-Grundkurs 2019
AKTUELL: Jetzt anmelden
Im kommenden Jahr führt der Vogelschutz Aarwangen einen mehrteiligen Vogelkunde-Grundkurs durch. Entdecken und erkennen auch Sie zukünftig unsere häufigsten Vogelarten federleicht. Alle Infos und der Anmeldetalon (.pdf, 190 KB).

LIVE-VORTRAG
Vogelstimmen und Musik

Referent: Dr. Christian Marti
Biologe, pens. Mitarbeiter der Vogelwarte Sempach

Freitag, 30. November 2018
20:00 Uhr
Aula, Schule Sonnhalde Nord
4912 Aarwangen
Der Vogelgesang hat wichtige Funktionen und steckt voller Botschaften an Artgenossen. Zu allen Zeiten wurde er von Menschen nachgeahmt, und Komponisten haben sich durch Vogelstimmen zu ihren Werken anregen lassen. Der Referent geht musizierend, singend und pfeifend Aspekten des Vogelgesangs nach. Info-Flyer (.pdf 2´500 KB).

 

Bild: Hans Glader

Vogel des Jahres 2018:

Der Wanderfalke stürzt sich als pfeilschneller Jäger mit atemberaubender Geschwindigkeit auf seine fliegende Beute. Er kommt auf fast allen Kontinenten vor und lebt überall da, wo er genügend Vögel als Nahrung und felsige Nistplätze findet, unter anderem auch in Städten. Neue Bedrohungen wie Vergiftungen, Windanlagen und zunehmende Störungen an Brutplätzen führen zu einem starken Bestandsrückgang.
Mehr direkt bei BirdLife Schweiz.

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