Herzlich Willkommen!

Spannende Naturerlebnisse und Begegnungen in einer intakten Landschaft sollen auch in Zukunft möglich sein. Nur in vielfältig strukturierten und vernetzten Landschaften finden heimische Tiere und Pflanzen geeigneten Lebensraum und die Menschen unentbehrlichen Naherholungsraum.

Deshalb setzen sich die Mitglieder des Vogelschutzes Aarwangen mit jährlich rund 900 ehrenamtlichen Arbeitsstunden für die Natur ein. Der Verein betreut unter anderem das Naturschutzgebiet «Höchbach-Weiher», den Obstgarten beim Schloss Aarwangen und den Waldlehrpfad Aarwangen. Zum attraktiven Jahresprogramm kommen kurzfristig diverse weitere praktische Einsätze im Vereinsgebiet hinzu. In Bannwil etwa, haben wir so bereits mehrmals mitgeholfen, eine mehrere hundert Meter lange Böschung mit Hecken und Kleinstrukturen ökologisch aufzuwerten.

Wir setzen uns heute für die Region von morgen ein.

Helfen Sie mit.

Ihr Natur- und Vogelschutzverein der Gemeinden Aarwangen, Bannwil, Schwarzhäusern und Thunstetten – Bützberg.

 

Mögen Sie Steine?

Verzichten Sie in Ihrem Garten trotzdem auf die grausam leblosen Wüsten aus Steinschotter. Dass solche Flächen unterhaltsarm sind ist ein Märchen und die Hitzeentwicklung im Sommer ist beinahe unerträglich. Entscheiden Sie sich für eine Bauweise aus Wandkies und beleben Sie die Fläche mit bunt blühenden heimischen Pflanzen. Rosmarin-Weidenröschen, Königskerze, Natternkopf und viele weitere auf solch trockenwarme Standorte spezialisierte Pflanzen stehen für Ihr Projekt zur Auswahl. Helfen Sie mit, unsere Wohnquartiere bunt und lebendig zu gestalten. Wir zählen auf Sie!
Wie prächtig es auf einer Wandkiesfläche blühen kann, sehen Sie speziell im Mai und Juni auf dem Höchbachweiher-Gelände (Bild oben) in der Eymatte in Aarwangen.

 

Bild: Hans Glader

Vogel des Jahres 2018:

Der Wanderfalke stürzt sich als pfeilschneller Jäger mit atemberaubender Geschwindigkeit auf seine fliegende Beute. Er kommt auf fast allen Kontinenten vor und lebt überall da, wo er genügend Vögel als Nahrung und felsige Nistplätze findet, unter anderem auch in Städten. Neue Bedrohungen wie Vergiftungen, Windanlagen und zunehmende Störungen an Brutplätzen führen zu einem starken Bestandsrückgang.
Mehr direkt bei BirdLife Schweiz.

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